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Freiheit

Einst ein Vogel im Käfig war

Wohl behütet, fern von Gefahr

Dieser wollte fliegen lernen

Wollte raus, hoch zu den Sternen

Er wollte ein Stück der Außenwelt schmecken.

Wollte hinaus um nicht elendig zu verrecken

War des Lebens im Käfig leid,

so prunkvoll und so ganz ohne Freiheit

Die Eltern voller Sorge waren

Wollten ihr Kind vor Bösem bewahren

Ließen es deshalb nie alleine hinaus

wollte es doch ohnehin nicht oft raus

Eines Tages, ganz unscheinbar

Wussten die Eltern, der Moment war da

Die Käfigtüre war weit offen

Beendet des Vogels träumen und hoffen

Glücklich setzte er an und flog und

immer schneller in verschiedene Richtungen bog

Schneller, schneller. Sich keiner Gefahr bewusst

Getrieben von der Freiheitslust.

Ein Schatten, eine Gefahr, ein Schlag

Der Vogel auf dem Boden lag

Die Eltern flogen zu ihm ganz ohne Tumult

Verurteilten das Kind, gewiss, es war nicht ihre Schuld.

 

(gewiss nicht mein bestes Gedicht, aber never mind.)

17.12.06 22:57
 


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